Heute treffe ich mich mit meiner Kollegin Heidi Gemar-Schneider schon um 12:00 Uhr im Forsthaus, um zunächst einmal einige allgemeine Themen zu besprechen. Vor uns liegt ein Sitzungstag von mindestens sechs Stunden. Für mich ist das angesichts des anstehenden Jubiläumsjahres nicht ganz ungewöhnlich, für Heidi als Vorstandsvorsitzende noch weniger: Sie ist manchmal von morgens bis abends im Forsthaus, führt Gespräche mit Kollegen, moderiert Sitzungen, betreut Gäste und überwacht handwerkliche Arbeiten.

Jede Menge Arbeit...Um 13:00 Uhr gesellt sich unser Vorstandskollege Egbert Willing, zugleich Leiter der Gartenbauabteilung des Bezirksamtes Hamburg-Nord (Foto links), zu uns. Egbert und ich wollen Ende April in dem Regionalausschuss der Bezirksversammlung einen kurzen Powerpoint-Vortrag über unsere für 2014 geplanten Aktivitäten zeigen. Mit unserem Referat möchten wir nicht nur die Herzen der Ausschuss-Mitglieder für unsere Sache öffnen, sondern auch die Kassen, insbesondere für die vorgesehenen Mitmachprojekte für 2014.

Um 15:00 Uhr hatte sich eigentlich unser Ausstellungsdesigner Herr Pankau angesagt, doch als ich ihn zu Hause anrufe, stellt sich heraus, dass ihm der Termin irgendwie „durchgerutscht“ ist. Heidi informiert ihn telefonisch darüber, dass wir hinsichtlich der geplanten Wanderausstellung noch ein wenig warten müssen, bis wir potentielle Sponsoren kontaktiert haben. Ein neuer Termin wird ausgemacht.

Die Terminkalender füllen sich...Anschließend halten Heidi und oben im Büro die Ergebnisse der Vorbereitung des Regionalausschuss-Referates in einer Textdatei fest, nachdem wir feststellen, dass PowerPoint bislang nicht installiert ist. Unser Schriftführer Diederich Magnussen (Foto links) kommt vorbei und öffnet für zwei Stunden das Forsthaus für Besucher. Heidi und ich erörtern noch kurz die Möglichkeit, mich für die Koordination des Stadtpark-Jubiläums befristet und in Teilzeit einzustellen. Viel lässt sich dazu noch nicht besprechen, weil wir hierzu extra Gelder benötigen würden, die erst einmal eingeworben werden müssten.

Ich trinke unten noch einen Kaffee mit Diederich, während Heidi sich verabschiedet. Es ist inzwischen fast 18:00 Uhr.

Es war ein langer Tag.

Fotos und Redaktion: S. Gabriel